Mit intelligenter Gesellschaftssatire aus „tiefsten Tiefen und breitesten Breiten“ sowie mit einer Wahlkampfanalyse, die es in sich hat, glänzen die „Nestbeschmutzer“ alias Frank Sauer und Gerd Weismann. Es werden skurrile, absurde Weltbetrachtungen und gesellschaftskritische Seitenhiebe gleichermaßen gefeiert. Im rasanten Wechsel schwirren die Pointen in hoher Geschwindigkeit durch den Raum, werden mit Nestbeschmutzer-Highlights oder jeweiligen Solo-Knallern von Weismann und Sauer verknüpft, frei nach der Devise: gelacht wird jetzt - zum Luftholen bleibt auch noch in der Wahlkabine Zeit.
Kabarettistisches Feuerwerk
Skurrile Figuren neben satirischer Tiefe, bissige Gesellschaftskritik neben intelligentem Klamauk, pointierte Texte neben gehobenem Nonsens, rasante Szenenwechsel und spritzige Dialoge, gekonnte Musikcomedy und Parodie, groteske Slapstickeinlagen und eine grandiose Themenvielfalt – das alles ist FaberhaftGuth.
Wo sonst erlebt man ein Kasperle-Ensemble, das in den Streik tritt oder eine umstrittene Neusprechreform. Es ist typisch FaberhaftGuth, wenn Politiker plötzlich beliebt sind, 50 PopKlassiker in drei fulminanten Minuten abgefeiert werden, fünftklassige Opernsänger ihr Comeback wittern und in einer Mozart-Arie Angstzustände in der IKEA-Markthalle thematisiert werden.
Die beiden Kabarettisten zeigen, was ihnen zahlreiche namhafte Kabarettpreise einbrachte, wie die St. Ingberter Pfanne, den SDR-Preis „Stuttgarter Besen“ oder den Kölner Comedy Cup.
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